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Hattet ihr schon einmal einen Moment in dem ihr wirklich gespürt habt das Gott da ist und euch liebt?

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Kommentar von Tobi98 | 03.09.2015

ja einmal als ich echt kaum noch lust hatte zu leben und vieles richtig scheiße fand da war ich echt richtig traurig und dann hab ich aber richtig gemerkt das gott mich richtig mag. ich weiß nicht woran ich es gemerkt habe aber ich hab es gespürt. es waren nur ein paar stunden in denen ich so krass verzweifelt war und über vieles nachgedacht habe.. ich bin gott sehr dankbar dafür das er mir geholfen hat in der situation. seit dem ist mir mein glaube auch wesentlich wichtiger vorher war er mir ziemlich unwichtig
ich musste jetzt nach den ferien die schule wechseln und mir fällt es immer schwer mit neuen leuten und mit leuten zu reden ich wusste das zwar viele von meiner alten schule mitwechseln trotzdem hatte ich irgendwie angst . ich hab dafür gebetet und ich hab mir gesagt das ich auf jesus vertrauen will.
ich komm bis jetzt gut auf der neuen schule klar

Kommentar von Mayflo | 04.09.2015

Ja ich auch schon. Plötzlich kam mir eine liedzeile, ein vers in erinnerung und ich fühlte mich einfach nur geliebt. Also schon mehr als einmal.

Kommentar von wilson | 04.09.2015

Als ich wirklich angefangen habe mit Jesus zu leben, hat Gott ganz viel in eine Leben positiv umgekrempelt. Ich konnte einfach sehen wie gut Er alles führt. Das hat sich toll angefühlt. Etwa 6 Jahre nach meiner Bekehrung hat Er mir gezeigt wie wertvoll eigendlich diese Rettung war... das hat sich mega krass toll angefühlt - es war total viel Freude in mir und ich durfte das ein paar Tage so genießen. Dann ging wieder der Standart weiter... muss ja auch sein.
Aber das Gott da ist, hat auch viel mit Bibellesen bei mir zu tun gehabt. Wenn Du Bibel ließt, zeigt Gott Dir seine Gedanken über die Welt und wenn Du viel von Ihm gelernt hast (also ruhig alles und oft lesen), ist es als ob Gott in jeder Situation mit Dir redet, weil Du fast immer weißt, was Er zu diesen und jenen Themen denkt (auch wenn Du dann nicht gerade Bibel ließt). Es hat sich angefühlt als ob Er mich den ganzen Tag vollquatscht. Das war irgendwann zu viel. Ich hab dafür gebeten das Er weniger mit mir redet, weil ich einfach Pause in meinen Gedanken haben wollte. Gott hat das dann besser oder angenehmer dosiert. Insgesamt kommst Du aber in unserer Gesellschaft nicht um Bibellesen drumherum - Gott will, dass Dein Glaube auf diesen Worten aufgebaut wird, nicht "nur" auf Erzählungen und Predigten von Menschen. Du sollst lernen und erfahren wie sein Wort lebendig in Deinen Alltag spricht. Dann kannst Du jeden Tag Gott spühren in guten Tagen mit Freude, in falschen Zeiten als Erzieher, in schlechten Tagen als Trost - das ist perfekt.

Spr 4,23 Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.

Hebräer 4,12-13
DENN DAS WORT GOTTES IST LEBENDIG UND WIRKSAM UND SCHÄRFER ALS JEDES ZWEISCHNEIDIGE SCHWERT, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, UND ES IST EIN RICHTER DER GEDANKEN UND GESINNUNGEN DES HERZENS. 13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.

Kommentar von Steff | 04.09.2015

Ja, ich habe das auch schon mehrfach erlebt. Ein Ereignis ist mir dabei ganz lebendig vor Augen.

Wir haben mal eine Übung in einer Gruppe gemacht. Da sollte sich jeder vorstellen, dass auf dem Stuhl Gott sitzen würde und was er zu jedem einzelnen sagt. Ich war zunächst total überfordert mit der Aufgabe. Dann habe ich mich aber darauf eingelassen. Nachdem ich gebetet habe, öffnete ich die Augen und erlebte einen umwerfenden Zuspruch Gottes: "Du bist mein geliebtes Kind. Niemand kann dich jemals wieder von mir wegnehmen. All deine Fehler, habe ich schon bezahlt und du darfst ganz nahe zu mir kommen." Ich bin total geflasht rumgelaufen und habe Tage gebraucht um das zu verarbeiten. Ich hatte ja schon ähnliche Worte in der Bibel gelesen, aber ich habe sie nie so persönlich und mutmachend für mich gehört.

Seitdem zweifle ich nicht an der Vaterliebe Gottes.

Es gäbe noch andere Dinge zu erzählen, aber das war für mich total eindrücklich und ich hoffe das kannst du auch für dich annehmen (natürlich auch als geliebte "Tochter").

Kommentar von Mayflo | 05.09.2015

Es gibt ein lied das mir mega viel hilft. Es heisst 'Drops in the ocean' und ist von Hawk nelson. Der refrain geht so:If you wanna know
How far my love can go Just how deep, just how wide If you wanna see How much you mean to me Look at my hands, look at my side If you could count the times I'd say you are forgiven It's more than the drops in the ocean.

Kommentar von biajordan | 07.09.2015

Bei mir wars bei einem Gottesdienst und ich habe fast angefangen zu weinen^^

Kommentar von Meli-repariert | 09.09.2015

Wie erklärt ihr euch das andere Gläubige anderer Religionen ihre Gottesbilder genauso real erfahren?

Kommentar von wilson | 11.09.2015

Die Erklärungen sind quer durch die Bibel gestreut, am hilfreichsten finde ich diese Erklärung aus 2. Korinther 11,14-15:

"Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken entsprechend sein."

Jede andere "Gottheit" auch Deine Ägyptischen Götter sind reale Wesen die verehrt werden wollen und mit denen man Kontakt aufnehmen kann. Gottes Wort beschreibt sie als Dämonen und Diener Satans, was ja auch "nur" Engel sind, die Gott blöd finden. Die haben auch die Möglichkeiten Leid oder Erfolg in Deinem Leben zu verursachen und für positive mystische Erlebnisse zu sorgen. Jesus sagt aber:

Joh 14,6 "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!"

Daher gründet sich der wahre Glaube an Jesus Christus immer auf sein Wort und nicht auf Gefühle und Erlebnisse.

Kommentar von Meli-repariert | 12.09.2015

"Jede andere "Gottheit" auch Deine Ägyptischen Götter sind reale Wesen die verehrt werden wollen und mit denen man Kontakt aufnehmen kann."
Meine ägyptischen Götter? Dir ist schon bewusst das ich Götter durch die Bank für Unfug halte,oder? Das führt mich nämlich zur Frage wie du meinst das Götter den Kontakt erwiedern. Gib doch mal dazu ein klares Beispiel was den Kontakt zu jedweden Göttern darstellt. Gerne darfst du einen wählen.
Kontakt scheint mir da nämlich ein falsches Wort zu sein. Für mich sieht dieser Kontakt/Beziehung immer sehr einseitig aus. Wie genau interagieren Götter den mit uns? also prüfbar, nicht hörensagen, nicht banal.

"Gottes Wort beschreibt sie als Dämonen und Diener Satans, was ja auch "nur" Engel sind, die Gott blöd finden. "
Ja, und andere religiöse Texte bezeichnen die Ideen anderer wieder anders. Du wirst verstehen das das schwerlich glaubhaft ist von aussen. Der Buddhismus würde es als Asura bezeichen, der Islam als Jinn und ich als Einbildung ;)

"Die haben auch die Möglichkeiten Leid oder Erfolg in Deinem Leben zu verursachen und für positive mystische Erlebnisse zu sorgen."
Haben sie das? Wenn sie das hätten dann kann es ja nicht schwer fallen dazu ein Beispiel zu bringen wo ein Dämon mal Leid oder Erfolg bringt, oder? Natürlich ein nachweisbares, keines das auf "ich hab mal gehört" basiert. Eben da ich nämlich von einem Nachweis dieser Art gehört habe stufe ich sowas als Unfug und Einbildung ein. Hörensagen und Behauptung liefern übrigens auch Buddhismus und Islam. Und zu den mystischen Erlebnissen, kannst du dir vorstellen das Menschen sich durch Einbildung sowas selber vormachen können? Falls nein, möchtest du Quellen dazu?

"Jesus sagt aber:"
Das hatten wir doch schon mehrfach. Das Evangelium nach Johannes wurde von einem unbekannten Verfasser etwa 50 Jahre nach Jesu tod geschrieben. Das wäre etwa so als würdest du jetzt die Worte Mick Jaggers von 65 aufschreiben, aus zweiter Hand. Warum genau sollte man sich also sicher sein das das, was in dem Evangelium steht, das ist was Jesus gesagt hat? Gerade vor dem Hintergrund das es mehrere Evangelien gibt die es nicht in den Bibelkanon geschafft haben?

"Daher gründet sich der wahre Glaube an Jesus Christus immer auf sein Wort und nicht auf Gefühle und Erlebnisse."
Wenn er sich darauf gründet sollte es doch logisch sein zeigen zu können das der Text auch sein Wort ist, oder? Sonst wäre es ja nur leer Dogmatik. Damit kannst du auch Asuras oder Jinn nehmen. Wenn Glaube nur auf Ansichten basiert ist er austauschbar.

Kommentar von wilson | 12.09.2015

1. Petrus 2,7-10 "Für euch nun, die ihr glaubt, ist er (Jesus) kostbar; für die aber, die sich weigern zu glauben, gilt: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, gerade der ist zum Eckstein geworden«, ein »Stein des Anstoßens« und ein »Fels des Ärgernisses«. Weil sie sich weigern, dem Wort zu glauben, nehmen sie Anstoß, wozu sie auch bestimmt sind. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid."

Kommentar von Meli-repariert | 12.09.2015

Lieber Wilson, ich weigere mich nicht zu glauben, ich stelle relativ vernünftige Fragen zu deinen Aussagen. Entweder hast du da halt vernünftige Antworten zu, oder nicht. Warum du keine hast erscheint mir ziemlich eindeutig. Insofern hat das nichts mit verweigern meinerseits zu tun, du verweigerst einfach simelpste Rückfragen zu beantworten.

Kommentar von Totto | 14.09.2015

Ich habe schon eine Menge solcher Momente gehabt und sie waren sehr deutlich.

- Gott hat auf Fragen geantwortet, die ich ihm gestellt habe.
- In einem Gottesdienst habe ich Heilung bei mir selbst erlebt.
- Ein prophetisches Wort, wurde anderen Menschen im Gottesdienst zugesprochen, die versichterten, dass diese Lebensumstände niemandem bekannt waren.
- Ich habe mehrere Bilder und Vergleiche im Gebet und der Stille bekommen, die mir und anderen Menschen Hoffnung, Trost und Zielführung gegeben haben.
- Ich habe schon häufig beim Lesen der Bibel erlebt, dass Gott genau in meine Situation spricht.
- Beim Lobpreis in der Gemeinde habe ich Gottes Nähe schon oft gefühlt und habe seine Gegenwart ganz deutlich gespürt.
- ...

--> Wichtig war zunächst, dass ich abgeschaltet habe und alle meine sonstigen Gedanken auf Seite geschoben habe. Dann wurde ich offen für Gottes Reden und konnte mich darauf einlassen. Das heißt ich war in einer Erwartungshaltung, dass Gott etwas in meinem Leben tut und ich die Kontrolle über alles aufgegeben habe. Mitten im Alltag ist mir das erst einmal passiert - wenn ich mir Ruhe und Zeit für Gott nehme, aber eben schon ganz oft.

Kommentar von Cola | 22.09.2015

Ja, schon öfter erleb ich Gott und ich spür oft seine Geborgenheit und Sichherheit, die er gibt.
Ein Beispiel war, als ich einen richtig hässlichen Tag hatte, mit einer Reihe schlechter Nachrichten und mir ging es auch nicht gut une ich hatte schlechte Laune. Da kam mir auf einmal eine Liedzeile von einem christlichen Lied ins Ohr (so als Ohrwurm), obwohl ich dieses Lied lange Zeit nicht mehr gehört hatte: "und du richtest mich wieder auf, und du hebst mich zu dir hinauf und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst"
danach gings mir einfach besser und das war auch total der schöne Moment und ich hatte die Sicherheit wieder, dass egal was kommt Gott da ist

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